Der frA?he Einstieg

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Viele Eltern haben die Sorge, dass es fA?r ihre Kinder noch zu frA?h fA?r eine Ausbildung am PC sein kA�nnte. Sie wollen ihre Tochter oder ihren Sohn nicht A?berfordern.

Dies scheint zunA�chst auch nachvollziehbar. Betrachtet man jedoch die Lebenswirklichkeit heute aufwachsender Kinder, so kommen die meisten mit dem Medium als solchem ohnehin schon sehr frA?h in BerA?hrung. Bleibt die Frage, was sie am Computer tatsA�chlich dann so a�ztreibena�?? Die Antwort ernA?chtert und zeigt deutlich, dass viele Jungen und MA�dchen gerade jA?ngerer Altersstufen ihr kreatives Potenzial nicht nur nicht nutzen, sondern gar nicht entdecken lernen. Computerspiele, Lernsoftware, Surfen im Internet mA�gen einen netten Zeitvertreib darstellen, der kurzweiligen SpaAY verspricht, aber was lernen die Kinder tatsA�chlich am Computer? HauptsA�chlich den Umgang mit Maus und Tastatur.

Der Computer verkommt so zur reinen Spielkonsole!

Das ist auAYerordentlich schade, denn er hat gerade fA?r jA?ngere Kinder so viel mehr zu bieten. Die Gestaltung des eigenen Stundenplans oder eigener Quartett-Karten zum Beispiel; Einladungen fA?r den Geburtstag, GruAYkarten fA?r Weihnachten, bebilderte Rezeptanleitungen usw. Viele Kinder wA?rden den Computer gerne fA?r solche und andere Projekte nutzen, wenn sie mit den jeweiligen Anwendungen umgehen kA�nnten.

Die Programme, die man dafA?r braucht, bedA?rfen keiner Zauberei, um sie zu bedienen. Mit fundierten Kenntnissen in den gA�ngigen Office-Anwendungen, wie einer Textverarbeitung oder Tabellenkalkulation, kA�nnen Kinder all das oben Angesprochene schnell und mit tollen Ergebnissen umsetzen.

Die spielerische Wissensvermittlung stellt den Kern unserer Ausbildung dar. Wir nutzen den ausgeprA�gten Spieltrieb jA?ngerer Kinder, um sie vor allem mit viel SpaAY und Freude an den Computer und seine Anwendungen heranzufA?hren, und zwar ganz ohne PC-Spiele! So sind wir in der Lage, eher trocken wirkende Anwendungsbereiche, wie z.B. eine Textverarbeitung oder Tabellenkalkulation in spannende und fantasievolle Projekte zu kleiden. A�ltere Kinder lassen sich auf diese Methode weit weniger ein.

Nicht zuletzt aus diesem Grund setzen wir auf ein junges Einstiegsalter, weil die verschiedenen Anwendungsbereiche dank des spielerischen Vermittlungsansatzes fast wie von selbst gelernt werden.

Wir verstehen die Sorgen mancher Eltern, ihre Kinder mA�glicherweise zu A?berfordern und nehmen diese auch ernst. Unsere Erfahrung zeigt hingegen etwas vA�llig anderes. Gerade weil unsere Kursteilnehmerinnen und -teilnehmer jung sind, haben wir die MA�glichkeit, sie langsam und ohne Leistungsdruck an die Anwendungsgebiete heranzufA?hren. Wir nehmen uns die Zeit, VerstA�ndnis aufzubauen, zu vertiefen und dann zu spezialisieren. Bei einer Ausbildungsdauer von insgesamt vier Jahren kann sich jedes Kind individuell und vor allem ausgiebig ausprobierend entwickeln.

Der spA�te Einstieg hingegen bietet aus unserer Sicht den Nachteil, dass die Kinder viel weniger Zeit zum Entdecken, Ausprobieren und damit zum Lernen haben. FA?r die Inhalte am PC, die mittlerweile vonseiten vieler Oberschulen vorausgesetzt werden, bedeutet das bei einem hA�heren Einstiegsalter einfach viel weniger Zeit zum Kennenlernen, Vertiefen und Spezialisieren. NatA?rlich lernen diese Kinder die Inhalte trotzdem, jedoch viel oberflA�chlicher. Die Erfahrung zeigt, dass das Lernen mit deutlich mehr Stress, Druck und somit viel weniger Motivation und Lust verbunden ist. Und zumeist stellt sich genau an diesem Punkt die A?berforderung ein, bedenkt man alle noch hinzukommenden Nebenbelastungen, wie z.B. wachsender Leistungsdruck in der Schule, PubertA�t und Intensivierung des Freizeitangebotes.