Das kann ich doch auch selber beibringen.

In vielen GesprA�chen mit Eltern, die sich A?berlegen, ein Zusatzangebot wie das unsere wahrzunehmen, steht der Zweifel A?ber den Nutzen im Vordergrund. Eigentlich, so die Meinung, kann ich das doch durchaus auch selbst beibringen. NatA?rlich scheint dies durchaus eine MA�glichkeit, den eigenen Kindern den Computer nA�her zu bringen, ohne auf ein kostenpflichtiges Angebot zurA?ckzugreifen.

Betrachtet man jedoch die Grundvoraussetzungen erfolgreicher Wissensvermittlung aus lernpsychologischer Sicht, so sind folgende Aspekte nicht auAYer Acht zu lassen:

Gruppendynamik:

Lernen macht in einer vernA?nftig balancierten Gruppe am meisten SpaAY. Und SpaAY ist ein wesentlicher Antrieb fA?r Motivation und damit fA?r das Lernen an sich. Ist die Gruppe zu groAY, kann dies schnell frustrieren, ist sie zu klein ebenso. DarA?ber hinaus gibt es in einer Gruppe eher die MA�glichkeit, sich Anreize von anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu holen, Erfolge gemeinsam zu erleben und zusammen an LA�sungen zu arbeiten, die weiterhin zum Lernen motivieren. Arbeitet man allein mit seinem Kind am PC, stellen sich die oben beschriebenen Faktoren zumeist gar nicht oder nur schwer ein.

Materialien: buy cialis without a script.

Die Themen und Projekte, die gemeinsam mit dem Kind erarbeitet werden, sollten altersgerecht und pA�dagogisch wertvoll auf das Lernverhalten des Kindes abgestimmt sein. Sie sollten inhaltlich aufeinander aufbauen, Anreize zur Entwicklung geben und fA?r das Kind nachvollziehbar gestaltet sein. RegelmA�AYige A?berprA?fungen und die Sicherstellung, dass die Materialien ihr Ziel erreichen, nA�mlich dem Kind nachhaltig Anwendungswissen zu vermitteln, dA?rfen hierbei nicht auAYer Acht gelassen werden.

RegelmA�AYigkeit:

Erfolgreiches Lernen kann nur funktionieren, wenn dem Kind die MA�glichkeit gegeben wird, sich regelmA�AYig und fortlaufend mit den Inhalten zu beschA�ftigen. a�zIch zeig dir das mal ebena�? reicht nicht aus, um Wissen dauerhaft einprA�gend weiterzugeben. Am Computer ist es ebenso, wie mit dem Lernen einer Sprache oder eines Musikinstrumentes. Die regelmA�AYige Auseinandersetzung mit dem Thema entscheidet A?ber den langfristigen Lernerfolg.

Distanz:

Je enger die emotionale Verbindung zwischen Kind und a�zLehrera�?, desto schwerer wird es, die erforderliche Distanz zu wahren, um sich stets geduldig und immer wieder Hilfe anbietend mit dem Lernfortschritt des Kindes auseinanderzusetzen. Erfahrungen in diesem Bereich zeigen immer wieder, dass besonders ausschlieAYliche Eltern-Kind-Lern-Konstellationen scheitern, weil ab einem gewissen Zeitpunkt Ungeduld auf der einen oder anderen Seite zu emotionalen Spannungen fA?hrt, die erfolgreichem Lernen im Wege stehen.